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«Für die Wahl des Notenstein-Käufers gab es vier Kriterien»

Raiffeisen-Chef Patrik Gisel. Foto: Daniel Ammann

Im Januar haben Sie der «SonntagsZeitung» gesagt, ein Verkauf von Notenstein käme nicht infrage. Jetzt tun Sie es doch. Stehen Sie nicht als Umfaller da?

Trotzdem, beschädigt diese plötzliche Kehrtwende nicht Ihre Glaubwürdigkeit?

Warum konnte Notenstein den Geldabfluss nicht stoppen?

Gab es denn Druck vom Verwaltungsrat oder aus der Raiffeisen-Gruppe, Notenstein zu verkaufen?

Hat der nun angekündigte Verkauf etwas mit den Vorgängen rund um Ihren Vorgänger Pierin Vincenz zu tun?

Warum war eine Integration von Notenstein keine Alternative?

Insgesamt hat es vier Interessenten gegeben. Wer waren die anderen drei? Und warum hat Vontobel das Rennen gemacht?

«Ein Private-Banking-Kunde will bei einer Privatbank sein.»

Was passiert mit den Mitarbeitern? Gibt es Jobgarantien?

Was verdient Raiffeisen am Verkauf?

Mit Notenstein wollte Raiffeisen die Einnahmebasis verbreitern. Wie wollen Sie nun die Abhängigkeit vom Hypothekengeschäft senken?