Zum Hauptinhalt springen

Nationaltrainerin von Fifa nominiert

+++«Messi sollte nicht unser Captain sein»+++ Paukenschlag bei Inter +++ Weltmeister wird Löws Lehrling +++ «Guardiola arbeitet nicht mit Männern» +++ FCZ enteilt der Konkurrenz

Grosse Ehre für die Schweizer Frauen-Nationaltrainerin Martina Voss-Tecklenburg: Sie schafft es auf die sogenannte «Short List» für die Wahl zur Fifa-Frauenfussball-Trainerin des Jahres.  Neben der 48-jährigen Deutschen, die in der letzten Ausscheidungskampagne die Schweizerinnen verlustpunktlos an die kommende EM geführt hat, wurden neun weitere Kandidatinnen nominiert. Bis am 2. Dezember wird die aktuelle Liste nach einem Wahlverfahren auf drei Namen reduziert. Im Voting zählen die Stimmen der Captains und Cheftrainer der Nationalteams zur Hälfte, die übrigen 50 Prozent verteilen sich auf eine ausgewählte Gruppe von über 200 Medienvertretern und auf eine öffentliche Abstimmung unter den Fans. Die Preisverleihung erfolgt am 9. Januar 2017.
Grosse Ehre für die Schweizer Frauen-Nationaltrainerin Martina Voss-Tecklenburg: Sie schafft es auf die sogenannte «Short List» für die Wahl zur Fifa-Frauenfussball-Trainerin des Jahres. Neben der 48-jährigen Deutschen, die in der letzten Ausscheidungskampagne die Schweizerinnen verlustpunktlos an die kommende EM geführt hat, wurden neun weitere Kandidatinnen nominiert. Bis am 2. Dezember wird die aktuelle Liste nach einem Wahlverfahren auf drei Namen reduziert. Im Voting zählen die Stimmen der Captains und Cheftrainer der Nationalteams zur Hälfte, die übrigen 50 Prozent verteilen sich auf eine ausgewählte Gruppe von über 200 Medienvertretern und auf eine öffentliche Abstimmung unter den Fans. Die Preisverleihung erfolgt am 9. Januar 2017.
Keystone
Harter Gegenwind für Lionel Messi: Daniel Passarella (links im Bild), ehemaliger Captain der Albiceleste, forderte während einem Interview mit der chilenischen Zeitung «El Mercurio»: «Ich würde Messi die Binde wegnehmen. Er sollte nicht unser Captain sein.» Für den Weltmeister von 1978 ist Messi kein Leader: «Für mich ist Ramiro Funes Mori ein solcher Führungsspieler auf dem Platz. Messi ist dafür zu ruhig, zu zurückhaltend.» Passarella, selber langjähriger Captain, musste die Binde 1986 Diego Armando Maradona abgeben.
Harter Gegenwind für Lionel Messi: Daniel Passarella (links im Bild), ehemaliger Captain der Albiceleste, forderte während einem Interview mit der chilenischen Zeitung «El Mercurio»: «Ich würde Messi die Binde wegnehmen. Er sollte nicht unser Captain sein.» Für den Weltmeister von 1978 ist Messi kein Leader: «Für mich ist Ramiro Funes Mori ein solcher Führungsspieler auf dem Platz. Messi ist dafür zu ruhig, zu zurückhaltend.» Passarella, selber langjähriger Captain, musste die Binde 1986 Diego Armando Maradona abgeben.
Keystone
Für das Champions-League-Spiel gegen Manchester City fallen beim FC Barcelona mit Gerard Piqué und Jeremy Mathieu gleich zwei Innenverteidiger aus. Deshalb rückt der brasilianische Neuzugang Marlon von Barça B nach. Allerdings verpasste der 21-Jährige den Flug nach Manchester, weil er seinen Reisepass zu Hause vergessen hatte; er stiess mit etwas Verspätung zum Team. Beim ersten Training wurde er mit Ovationen von seinen Mitspielern empfangen, Neymar postete auf Instagram ein Bild mit Marlon – und seinem Pass – und schrieb dazu: «Uff, er ist eingetroffen.»
Für das Champions-League-Spiel gegen Manchester City fallen beim FC Barcelona mit Gerard Piqué und Jeremy Mathieu gleich zwei Innenverteidiger aus. Deshalb rückt der brasilianische Neuzugang Marlon von Barça B nach. Allerdings verpasste der 21-Jährige den Flug nach Manchester, weil er seinen Reisepass zu Hause vergessen hatte; er stiess mit etwas Verspätung zum Team. Beim ersten Training wurde er mit Ovationen von seinen Mitspielern empfangen, Neymar postete auf Instagram ein Bild mit Marlon – und seinem Pass – und schrieb dazu: «Uff, er ist eingetroffen.»
Keystone
1 / 8

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch