Zum Hauptinhalt springen

Mehmedi fällt aus

+++ Southgate als Nationalcoach bestätigt +++ Schweinsteigers Chance +++ Schweizer Goalie wird zum Penalty-Helden

Leverkusen muss bis zu drei Wochen auf Admir Mehmedi verzichten: Der Schweizer erlitt einen Muskelfaserriss an den Adduktoren.
Leverkusen muss bis zu drei Wochen auf Admir Mehmedi verzichten: Der Schweizer erlitt einen Muskelfaserriss an den Adduktoren.
Reuters
Gareth Southgate wird definitiv englischer Nationaltrainer. Er erhielt einen Vierjahresvertrag. Der 46-Jährige, zuvor U-21-Coach, hatte das Team bereits im September interimistisch übernommen, nachdem Vorgänger Sam Allardyce über eine Transferaffäre gestolpert und zurückgetreten war.
Gareth Southgate wird definitiv englischer Nationaltrainer. Er erhielt einen Vierjahresvertrag. Der 46-Jährige, zuvor U-21-Coach, hatte das Team bereits im September interimistisch übernommen, nachdem Vorgänger Sam Allardyce über eine Transferaffäre gestolpert und zurückgetreten war.
Keystone
Wie der «Mirror» berichtet, hat sich der deutsche Schiedsrichter Manuel Gräfe vor dem Europa-League-Spiel zwischen Manchester United und Feyenoord (4:0) am vergangenen Donnerstag geweigert, eine Leibesvisitation durchführen zu lassen. Er habe so ein Prozedere noch nie über sich ergehen lassen müssen, begründet Gräfe. Daraufhin zeigte der englische Club Gräfe bei der Uefa an, die dem Deutschen jedoch recht gab. «Die Angelegenheit wurde mit dem Club geklärt und es gibt diesbezüglich keinerlei Konsequenzen für das Schiedsrichtergespann», sagte ein Uefa-Sprecher gegenüber der «Bild».
Wie der «Mirror» berichtet, hat sich der deutsche Schiedsrichter Manuel Gräfe vor dem Europa-League-Spiel zwischen Manchester United und Feyenoord (4:0) am vergangenen Donnerstag geweigert, eine Leibesvisitation durchführen zu lassen. Er habe so ein Prozedere noch nie über sich ergehen lassen müssen, begründet Gräfe. Daraufhin zeigte der englische Club Gräfe bei der Uefa an, die dem Deutschen jedoch recht gab. «Die Angelegenheit wurde mit dem Club geklärt und es gibt diesbezüglich keinerlei Konsequenzen für das Schiedsrichtergespann», sagte ein Uefa-Sprecher gegenüber der «Bild».
Reuters
1 / 7

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch