Zum Hauptinhalt springen

Vom Hamburger zum Hummer

Die Filmbiografie «Straight Outta Compton» erzählt mit vielen Widersprüchen vom Aufstieg der Rap-Crew N.W.A.

Hochstilisierte Filmfiguren: Eazy-E rappt für Dr. Dre. Foto: Jaimie Trueblood (Universal)
Hochstilisierte Filmfiguren: Eazy-E rappt für Dr. Dre. Foto: Jaimie Trueblood (Universal)

Drogenhütte, Geisterbahnfinsternis. Einer klopft, einer öffnet, was will der Nigger, er will sein krummes Ding machen – plötzlich: Police! Fuck, Chaos, versteck den Stoff! Die Cops fallen ein, brettern mit dem Rammbock in die Hütte; Lärm, Splitter, Flucht. Willkommen in Compton, Kalifornien, wir sind im Jahr 1986, und es geht fulminant los in «Straight Outta Compton», der in den USA enorm erfolgreichen Filmbiografie der Rap-Gruppe N.W.A. Der Name steht für «Niggaz Wit’ Attitude», der Film bringt bereits am Anfang alles zusammen: Gangsterkino und Gangsta-Getue; Elend und Ausbruch; die staatliche Brutalität und die permanente Gefährdung des schwarzen Körpers.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.