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Apple will tolle Fotos für Werbung, aber ohne dafür zu bezahlen

Apple hat den Wettbewerb «Shot on iPhone» ausgerufen, bei dem die Nutzer noch bis zum 7. Februar ihre schönsten, mit Apples Telefon fotografierten Bilder einreichen können. Die Bilder sollen Apple als Sujets für Werbekampagnen dienen. Allerdings ursprünglich völlig unentgeltlich: Apple wollte weder ein Honorar noch ein Preisgeld bezahlen, ausserdem sollten die Fotografen weitgehende Rechte abtreten. Das hat einen Aufschrei der Empörung ausgelöst: Apple Insider kritisierte, dass alle Beteiligten von der Werbeagentur bis zu den Plakatierunternehmen bezahlt würden – nur die Fotografen nicht. Jetzt ist Apple zurückgekrebst und will die zehn Sieger bezahlen. Die anderen eingereichten Bilder könne das Unternehmen aber trotzdem frei benutzen, schreibt Appleinsider.com.
Youtube will (endlich!) etwas gegen fragwürdige Videos unternehmen: Wie der Streamingdienst in einem Blogbeitrag schreibt, sollen die Algorithmen für die automatischen Empfehlungen angepasst werden. Videos mit irreführenden Inhalten sollen nicht mehr empfohlen werden. Als Beispiele fügt der Beitrag Wunderkuren für ernsthafte Krankheiten, Verschwörungstheorien wie die von der flachen Erde oder über 9/11 an. Die Videos werden jedoch nicht gelöscht, sondern nicht mehr automatisch vorgeschlagen.
Südkorea legt fest, dass vorinstallierte Apps künftig entfernbar sein müssen. Ausnahmen gibt es lediglich für vier Bereiche: Kommunikation per WLAN und NFC, Kundendienst und den App Store. Die neue Regel soll die Wahlfreiheit der Nutzer stärken und Speicherreserven sowie den Akku schonen. In Südkorea werden Android-Telefone mit unzähligen vorinstallierten Apps ausgeliefert, berichtet Zdnet.com: Das Galaxy S4 sei von SK Telecom mit 80 Apps verkauft worden: 25 stammen vom Telecomanbieter, 39 von Samsung und 16 von Google.
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