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Der iPad verkauft sich besser als das iPhone

Apple hat in 28 Tagen eine Million Tablet-Computer verkauft. Die Nachfrage übertreffe weiterhin alle «bereitgestellten Mengen».

iPad (links) und iPhone: Apples Millionenseller.
iPad (links) und iPhone: Apples Millionenseller.
Keystone

Wie Apple in einer Medienmitteilung schreibt, wurde am vergangenen Freitag der einmillionste iPad verkauft. Allein an den beiden ersten Verkaufstagen gingen 300'000 neue Apple-Computer über den Ladentisch. iPad-Anwender hätten bereits über 12 Millionen Apps aus dem App Store und über 1,5 Millionen E-Books aus dem neuen iBookstore heruntergeladen.

5000 neue iPad-Apps

«Eine Million iPads in 28 Tagen – das ist noch nicht mal halb so lang verglichen mit den 74 Tagen, die es beim iPhone zur Erreichung dieser Marke gedauert hat», sagt Steve Jobs, CEO von Apple. Die Nachfrage übertreffe weiterhin alle «bereitgestellten Mengen». Wie das Unternehmen weiter schreibt. hätten Entwickler über 5000 neue, speziell für den iPad designte Apps kreiert, die die Möglichkeiten des Multi-Touch-Displays nutzen.

Die Kehrseite der Medaille

Die grosse Nachfrage ist aber nicht nur positiv – vor allem für Kunden in Europa: Aufgrund des iPad-Erfolges in Übersee wurde die Markteinführung des iPads in Europa (und damit auch in der Schweiz) auf Ende Mai verschoben. Ursprünglich hätte der iPad bereits Ende April verkauft werden sollen.

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