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Profigamer – vom versifften Hinterzimmer ins Stadion

Fangemeinden, Sponsoringverträge und Preisgelder in Millionenhöhe: Professionelles Zocken hat sich längst zu einer eigenen Sportart entwickelt.

Füllt mittlerweile Stadien: Tausende eSports-Enthusiasten jubeln ihren Profisportlern beim Videospielen zu.
Füllt mittlerweile Stadien: Tausende eSports-Enthusiasten jubeln ihren Profisportlern beim Videospielen zu.
Andrzej Grygiel, Keystone

Mitte September ist es wieder soweit: Die Hallen der Messe Zürich gehören dann für drei Tage allein den Gamern. Junge, vor allem männliche Besucher werden dort die neuesten Computerspiele ausprobieren, allerlei Werbeartikel rund um ihre Lieblingsspiele kaufen – und ihren Lieblingsspielern zuschauen können. Die Veranstaltung nimmt sich klein aus gegenüber ähnlichen in New York, Sydney, Tokio oder Peking, wo nicht nur ein paar hundert Enthusiasten die Arenen füllen – sondern Zehntausende in die Stadien strömen für eSports-Events. Das lohnt sich nicht nur für die eSports-Profis, sondern auch für die Sponsoren, die Millionen in das Geschäft pumpen – und für Investoren.

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