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So einfach werden Ferienfotos verbessert

Farben intensivieren, Fotos nachschärfen – die modernen Programme machens möglich.

Matthias Schüssler
Aber bei der richtigen Aufbereitung wird sich die Spreu vom Weizen trennen.
Aber bei der richtigen Aufbereitung wird sich die Spreu vom Weizen trennen.
Snap Happy, Chris Combe/Flickr.com (CC BY 2.0)
Ein Software-Veteran, den es seit bald 25 Jahren gibt: Er besticht durch einen riesigen Funktionsumfang, zum Beispiel eine praktische chronologische Ansicht aller Aufnahmen. Die Geschwindigkeit ist nicht ganz so gut wie bei Lightroom, die Oberfläche etwas weniger übersichtlich. Doch das Produkt ist bereits ab 32 Euro erhältlich und für ambitionierte Amateure eine gute Wahl.Ausführliche Besprechung: ACDSee bietet Lightroom die Stirn
Ein Software-Veteran, den es seit bald 25 Jahren gibt: Er besticht durch einen riesigen Funktionsumfang, zum Beispiel eine praktische chronologische Ansicht aller Aufnahmen. Die Geschwindigkeit ist nicht ganz so gut wie bei Lightroom, die Oberfläche etwas weniger übersichtlich. Doch das Produkt ist bereits ab 32 Euro erhältlich und für ambitionierte Amateure eine gute Wahl.Ausführliche Besprechung: ACDSee bietet Lightroom die Stirn
Screen schü.
Die Lightroom-Alternative aus der Open-Source-Welt, die dementsprechend gratis zu haben ist. Die Software hält alle nötigen Werkzeuge bereit und kann mit einigen Funktionen Lightroom sogar ausstechen. Die Stabilität und die Arbeitsgeschwindigkeit sind allerdings nicht ganz so gut. Dennoch: Wer keine maximale Leistung benötigt und nicht Hunderte, sondern nur Dutzende Bilder bearbeiten muss, der sollte sich diese Software ansehen.Ausführliche Besprechung: Auf die dunkle Seite wechseln?
Die Lightroom-Alternative aus der Open-Source-Welt, die dementsprechend gratis zu haben ist. Die Software hält alle nötigen Werkzeuge bereit und kann mit einigen Funktionen Lightroom sogar ausstechen. Die Stabilität und die Arbeitsgeschwindigkeit sind allerdings nicht ganz so gut. Dennoch: Wer keine maximale Leistung benötigt und nicht Hunderte, sondern nur Dutzende Bilder bearbeiten muss, der sollte sich diese Software ansehen.Ausführliche Besprechung: Auf die dunkle Seite wechseln?
Screen schü.
Das Programm von Hersteller Phase One stammt aus dem High-End-Bereich für digitale Mittelformatkameras, und das merkt man auch: Es stehen verwirrend viele Installationsoptionen zur Verfügung, und die Oberfläche ist nicht so einleuchtend organisiert wie bei der Konkurrenz. Dafür geht diese Software auch bei sehr vielen und riesigen Bildern blitzschnell ans Werk. Sie hat alle nötigen Werkzeuge an Bord, die präzise und subtile Korrekturen erlauben. Die Software kann wahlweise gemietet oder gekauft werden. Die aktuelle Version kostet 332 Franken. Ältere Versionen sind zu erschwinglichen Preisen erhältlich.Ausführliche Besprechung: Geht es noch komplizierter?
Das Programm von Hersteller Phase One stammt aus dem High-End-Bereich für digitale Mittelformatkameras, und das merkt man auch: Es stehen verwirrend viele Installationsoptionen zur Verfügung, und die Oberfläche ist nicht so einleuchtend organisiert wie bei der Konkurrenz. Dafür geht diese Software auch bei sehr vielen und riesigen Bildern blitzschnell ans Werk. Sie hat alle nötigen Werkzeuge an Bord, die präzise und subtile Korrekturen erlauben. Die Software kann wahlweise gemietet oder gekauft werden. Die aktuelle Version kostet 332 Franken. Ältere Versionen sind zu erschwinglichen Preisen erhältlich.Ausführliche Besprechung: Geht es noch komplizierter?
Screen schü.
Dieses Programm kommt beim Funktionsumfang nicht an die Konkurrenz heran, auch die Arbeitsgeschwindigkeit und die Bildqualität überzeugen uns nicht so ganz. Die Stärken der Software zeigen sich bei der Panoramafotografie (mit integrierter Möglichkeit, Einzelbilder zusammenzurechnen) und bei HDR. Ab 80 US-Dollar.Ausführliche Besprechung: So einfach ist es nicht, gegen Adobe anzustinken
Dieses Programm kommt beim Funktionsumfang nicht an die Konkurrenz heran, auch die Arbeitsgeschwindigkeit und die Bildqualität überzeugen uns nicht so ganz. Die Stärken der Software zeigen sich bei der Panoramafotografie (mit integrierter Möglichkeit, Einzelbilder zusammenzurechnen) und bei HDR. Ab 80 US-Dollar.Ausführliche Besprechung: So einfach ist es nicht, gegen Adobe anzustinken
Screen schü.
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Das Wachstum ist schwindelerregend: 1970 wurden jährlich weltweit etwa 10 Milliarden Fotos geschossen. 2017 waren es, über den Daumen gepeilt, mehr als hundertmal so viele: etwa 1,2 Billionen Aufnahmen, schätzte InfoTrends, ein Marktforscher für die grafische Industrie. Wie zutreffend die Zahl ist, weiss niemand: Seit Kameras keine Filme mehr benötigen und Fotos nicht mehr entwickelt werden müssen, sind Erhebungen nur noch indirekt möglich – zum Beispiel anhand der Wachstumsraten bei Fotoplattformen im Netz.

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