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Handy mit versenkbarer Selfie-Cam vorgestellt

Futuristische Prototypen kann jeder. Die dann auch auf den Markt zu bringen, ist eine andere Geschichte. Der chinesische Hersteller Vivo versucht nun letzteres. Das Vivo Nex hat einen fast frontfüllenden Bildschirm (am unteren Rand sieht man je nach Foto einen schwarzen Balken). Da dabei kein Platz für eine Selfiekamera bleibt, lässt sich diese ausfahren und im Gehäuse versenken. Wie The Verge weiter berichtet, seien auch der Fingerabdrucksensor und der Lautsprecher im Bildschirm integriert. Allerdings dürfte es das Handy kaum oder nur in kleinen Stückzahlen bis zu uns schaffen. Es sei für den chinesischen Markt vorgesehen. Kosten soll es dort umgerechnet rund 770 Franken.
Kriminelle und Polizisten werden es künftig schwerer haben, iPhones zu knacken. Die «New York Times» bestätigt nach einer Nachfrage bei Apple frühere Berichte, dass mit iOS 12 der Lightling-Anschluss für Daten deaktiviert wird, wenn das Handy länger als eine Stunde nicht mehr entsperrt wurde. Auf diesem Weg liessen sich bisher iPhones an spezielle Computer und Geräte (im Bild) anschliessen und mit genügend Zeit knacken.
Surface-Fans müssen sich aktuell in Geduld üben. Neuigkeiten zu den Windows-Tablets und -Laptops sind rar. Doch nun hat die Microsoft-Expertin Mary Jo Foley einen Überblick über laufende Surface-Projekte publiziert. Demnach sei ein rundum neues Surface Pro für nächstes Jahr geplant. Heuer könnte es noch im Verlauf des Sommers eine günstigere Variante des Windows-Tablets geben.
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