Zum Hauptinhalt springen

Microsoft setzt auf Doppel-Displays

Ein abgespecktes Windows soll Google Kunden abjagen. Und USB 4 kommt schon bald.

Microsoft arbeitet an einer neuen Windows-Version, die es mit Googles Chrome OS aufnehmen soll. Wie The Verge berichtet, soll es sich dabei um eine aufs Nötigste reduzierte Windows-Variante handeln. Interessantes Detail: Das neue Windows soll zuerst auf Doppel-Bildschirm-Geräten zum Einsatz kommen, und das vielleicht sogar noch dieses Jahr. Wie diese Geräte genau aussehen werden, ist noch unklar. The Verge zeigt aber Prototypen von Intel.
Microsoft arbeitet an einer neuen Windows-Version, die es mit Googles Chrome OS aufnehmen soll. Wie The Verge berichtet, soll es sich dabei um eine aufs Nötigste reduzierte Windows-Variante handeln. Interessantes Detail: Das neue Windows soll zuerst auf Doppel-Bildschirm-Geräten zum Einsatz kommen, und das vielleicht sogar noch dieses Jahr. Wie diese Geräte genau aussehen werden, ist noch unklar. The Verge zeigt aber Prototypen von Intel.
The Verge
Noch dieses Jahr sollen die technischen Details für den nächsten USB-Standard festgelegt werden. Wie Anandtech berichtet, wird der neue Standard wenig überraschend USB 4 heissen und doppelt so schnell sein wie das aktuelle USB 3. Interessantes Detail: Beim neuen USB 4 soll auch der Thunderbolt-Standard integriert werden. Dieser dient unter anderem dazu, Computer und Bildschirme zu verbinden.
Noch dieses Jahr sollen die technischen Details für den nächsten USB-Standard festgelegt werden. Wie Anandtech berichtet, wird der neue Standard wenig überraschend USB 4 heissen und doppelt so schnell sein wie das aktuelle USB 3. Interessantes Detail: Beim neuen USB 4 soll auch der Thunderbolt-Standard integriert werden. Dieser dient unter anderem dazu, Computer und Bildschirme zu verbinden.
Reuters
Google-Dienste werden in Kanada keine Wahlwerbung mehr anzeigen. Als Grund nennt «The Globe and Mail» ein neues Transparenzgesetz. Laut Google wäre es zu aufwendig, sich an das Gesetz zu halten. Daher lasse der Techkonzern Politwerbungen lieber weg. Allerdings verzichtet Google nicht auf alle Politwerbungen. Unter anderem bei Youtube soll in Kanada weiter geworben werden dürfen.
Google-Dienste werden in Kanada keine Wahlwerbung mehr anzeigen. Als Grund nennt «The Globe and Mail» ein neues Transparenzgesetz. Laut Google wäre es zu aufwendig, sich an das Gesetz zu halten. Daher lasse der Techkonzern Politwerbungen lieber weg. Allerdings verzichtet Google nicht auf alle Politwerbungen. Unter anderem bei Youtube soll in Kanada weiter geworben werden dürfen.
Reuters
1 / 3

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch