Zum Hauptinhalt springen

Apple lanciert Reparaturprogramm für klemmende Tastaturen

Macbooks mit defekten Tasten sollen nun gratis repariert werden. Und Google geht gegen Fake-Apps vor.

Immer mal wieder ist auf sozialen Medien von klemmenden oder defekten Tasten der neusten Apple-Laptops zu lesen. Nun hat der Konzern ein Reparaturprogramm angekündigt. Betroffen sei ein «geringer Prozentsatz», schreibt das Unternehmen professionell unpräzise. Bis vier Jahre nach dem Kauf sollen defekte Tastaturen oder Tasten gratis repariert werden. Wer für eine solche Reparatur bereits Geld bezahlt hat, bekommt das möglicherweise zurück. Es könnte sich also lohnen, einen Blick in die Details des Reparaturprogramms zu werfen.
Immer mal wieder ist auf sozialen Medien von klemmenden oder defekten Tasten der neusten Apple-Laptops zu lesen. Nun hat der Konzern ein Reparaturprogramm angekündigt. Betroffen sei ein «geringer Prozentsatz», schreibt das Unternehmen professionell unpräzise. Bis vier Jahre nach dem Kauf sollen defekte Tastaturen oder Tasten gratis repariert werden. Wer für eine solche Reparatur bereits Geld bezahlt hat, bekommt das möglicherweise zurück. Es könnte sich also lohnen, einen Blick in die Details des Reparaturprogramms zu werfen.
Reuters
Eine interessante Neuerung bei Android-Apps vermeldet Androidcentral.com. Demnach sollen sich Android-Apps künftig über Metadaten ausweisen können. Die Idee dahinter: So können auch Apps, die nicht im Google Playstore heruntergeladen wurden, nachträglich dort integriert und mit Updates versorgt werden. Zudem soll so verhindert werden, dass böswillige Dritte Apps klonen und mit Schadsoftware versehen. Ein Risiko dieser Neuerung spricht der Blog allerdings auch an: Mit derselben Methode liesse sich verhindern, dass unliebsame Apps unter Android installiert werden.
Eine interessante Neuerung bei Android-Apps vermeldet Androidcentral.com. Demnach sollen sich Android-Apps künftig über Metadaten ausweisen können. Die Idee dahinter: So können auch Apps, die nicht im Google Playstore heruntergeladen wurden, nachträglich dort integriert und mit Updates versorgt werden. Zudem soll so verhindert werden, dass böswillige Dritte Apps klonen und mit Schadsoftware versehen. Ein Risiko dieser Neuerung spricht der Blog allerdings auch an: Mit derselben Methode liesse sich verhindern, dass unliebsame Apps unter Android installiert werden.
Reuters
Die «New York Times» berichtet, wie Smart-Home-Geräte in Fällen von häuslicher Gewalt eingesetzt werden. In der Regel würden Männer die Geräte installieren und verwalten, während Frauen nicht mal die nötigen Apps und Passwörter hätten, schreibt die Zeitung. Im Artikel ist die Rede von Lautsprechern, die plötzlich laute Musik spielen, von Türschlössern, deren Codes sich ändern, und von Thermostaten, die vermeintlich verrückt spielen.
Die «New York Times» berichtet, wie Smart-Home-Geräte in Fällen von häuslicher Gewalt eingesetzt werden. In der Regel würden Männer die Geräte installieren und verwalten, während Frauen nicht mal die nötigen Apps und Passwörter hätten, schreibt die Zeitung. Im Artikel ist die Rede von Lautsprechern, die plötzlich laute Musik spielen, von Türschlössern, deren Codes sich ändern, und von Thermostaten, die vermeintlich verrückt spielen.
Reuters
1 / 3

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch