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Darauf ruhen die Hoffnungen von HTC

Der taiwanische Smartphonehersteller hat in New York sein neustes Flaggschiff vorgestellt. Es heisst nicht nur fast gleich wie der Vorgänger.

Noch mehr Metall und mehr Kameras als der Vorgänger: das HTC One (M8).
Noch mehr Metall und mehr Kameras als der Vorgänger: das HTC One (M8).
PD
Das eine Kamera-Modul ist für das Bild zuständig, das andere für den Fokus.
Das eine Kamera-Modul ist für das Bild zuständig, das andere für den Fokus.
PD
Eine nette Idee: Die löchrige Hülle wird zum Zweitbildschirm.
Eine nette Idee: Die löchrige Hülle wird zum Zweitbildschirm.
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Das HTC One sei das beste Smartphone des letzten Jahres gewesen. Diesen Satz wiederholten die Sprecher an der Präsentation in New York mehrfach. Die Zufriedenheit mit dem Vorgänger färbt merklich auf den Nachfolger ab. Das neue HTC-Flagschiff heisst HTC One (M8) und hebt sich auch optisch kaum vom Vorgänger ab.

Die herausragendste Neuerung sind die zwei Kameras auf der Rückseite. Die eine der beiden ist eine 4-Megapixel-Ultrapixel-Kamera, wie sie schon im Vorgänger zu finden war. Die zweite vermeintliche Kamera ist ein Tiefensensor. Damit soll sich nachträglich der Fokus eines Fotos verändern lassen. Wie diese Doppelkamera genau funktioniert, muss ein ausführlicher Test zeigen.

Löchrige Hülle

Nebst der Doppelkamera legt HTC besonderen Wert auf das hochwertigere Metallgehäuse des neuen One. Bei den technischen Innereien fügt sich das neue Smartphone in die Reihe der aktuellen Flaggschiff-Smartphones ein (siehe Box).

Eine nette Design-Idee ist die neue Hülle für das One (M8). Der Bildschirmdeckel hat kleine Löcher, die zu Mini-Pixel werden. So kann das Telefon, auch wenn der Deckel geschlossen ist, nebst der aktuellen Zeit auch über Anrufe und Nachrichten informieren (siehe Bildstrecke).

In der Schweiz soll das HTC One (M8) ab Anfang April bei allen Netzbetreibern zu einem offiziellen Verkaufspreis von 799 Franken erhältlich sein.

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