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«Die Gefühle, die Apple schafft, wirken wie eine Volksdroge»

Für den renommierten Designprofessor Paolo Tumminelli ist das Apple-Telefon eigentlich ein «simples Stück Kunststoff». Doch Steve Jobs schaffe es wie keiner, irrationale Bedürfnisse der Konsumenten zu wecken.

Die Masse aber wählt das Apple-Handy. Dafür steht man im Apple Store auch mal Schlange. «Das iPhone ist die perfekte Integration von Hard- und Software. Solange die Konkurrenz es verpasst, beide Komponenten zusammenzuführen, reisst die Apple-Erfolgsgeschichte nicht ab», ist Tumminelli überzeugt.
Die Masse aber wählt das Apple-Handy. Dafür steht man im Apple Store auch mal Schlange. «Das iPhone ist die perfekte Integration von Hard- und Software. Solange die Konkurrenz es verpasst, beide Komponenten zusammenzuführen, reisst die Apple-Erfolgsgeschichte nicht ab», ist Tumminelli überzeugt.
Keystone
Begeisterung für das Irrationale: «Die Gefühle, die Apple schafft, wirken wie eine Volksdroge, die den Nutzer gefangen nimmt, abhängig macht», sagt der Designexperte.
Begeisterung für das Irrationale: «Die Gefühle, die Apple schafft, wirken wie eine Volksdroge, die den Nutzer gefangen nimmt, abhängig macht», sagt der Designexperte.
Keystone
«Nicht speziell, ein banales Stück Kunststoff, weder schön noch hässlich»: Das iPhone 4.
«Nicht speziell, ein banales Stück Kunststoff, weder schön noch hässlich»: Das iPhone 4.
Reuters
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Das neue Apple-Handy kommt in die Schweiz – am Freitag startet der Verkauf. Trotz Problemen mit der Antenne werden sich zweifellos auch dieses Mal lange Schlangen vor den Läden bilden. Denn: «Niemand spricht die irrationalen Bedürfnisse der Konsumenten besser an als Firmenchef Steve Jobs», sagt der international tätige Redner und Designprofessor Paolo Tumminelli.

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