Zum Hauptinhalt springen

Verschenkt Apple schon bald TV-Serien?

Die TV-Pläne des iPhone-Konzerns könnten schon Anfang 2019 konkreter werden. Und Microsoft greift Linux unter die Arme.

Dass Apple an einem eigenen TV/Film-Angebot arbeitet, ist ein offenes Geheimnis. Spätestens seit der Konzern angefangen hat, TV-Serien in Auftrag zu geben. Doch wann der Dienst lanciert wird und in welcher Form, bietet reichlich Raum für Spekulationen. Nun schaltet sich CNBC in die Diskussion ein und behauptet, zu wissen, dass Apple den Dienst Anfang 2019 lancieren wolle. Interessanter, aber Apple-untypisch wäre das Preismodell: Laut dem Bericht seien Apples eigene Serien und Filme für Besitzer von Apple-Geräten gratis. Die wahrscheinlichere Kopplung an ein Abo von Apple-Music erwähnt der Bericht nicht. Man könne in der App aber kostenpflichtig andere TV-Programme oder -Sender abonnieren. Zu einem späteren Zeitpunkt sei eine Art Apple-Netflix aber nicht ausgeschlossen.
Dass Apple an einem eigenen TV/Film-Angebot arbeitet, ist ein offenes Geheimnis. Spätestens seit der Konzern angefangen hat, TV-Serien in Auftrag zu geben. Doch wann der Dienst lanciert wird und in welcher Form, bietet reichlich Raum für Spekulationen. Nun schaltet sich CNBC in die Diskussion ein und behauptet, zu wissen, dass Apple den Dienst Anfang 2019 lancieren wolle. Interessanter, aber Apple-untypisch wäre das Preismodell: Laut dem Bericht seien Apples eigene Serien und Filme für Besitzer von Apple-Geräten gratis. Die wahrscheinlichere Kopplung an ein Abo von Apple-Music erwähnt der Bericht nicht. Man könne in der App aber kostenpflichtig andere TV-Programme oder -Sender abonnieren. Zu einem späteren Zeitpunkt sei eine Art Apple-Netflix aber nicht ausgeschlossen.
Steve Jobs bei der Präsentation des Apple TV (2010
Essential, die mit viel Vorschusslorbeeren gestartete Handyfirma des Android-Gründers, hatte bisher nicht den erhofften Erfolg. Das erste Smartphone sieht zwar elegant aus, verkauft sich aber schlecht. Statt einen Nachfolger zu bauen, setzt die Firma nun, wie Bloomberg schreibt, auf einen gänzlich neuen Ansatz. Das neue Gerät, Bloomberg nennt es ein Künstliche-Intelligenz-Handy, soll nur noch einen kleinen Bildschirm haben und in erster Linie mit der Stimme gesteuert werden und Informationen akustisch ausgeben.
Essential, die mit viel Vorschusslorbeeren gestartete Handyfirma des Android-Gründers, hatte bisher nicht den erhofften Erfolg. Das erste Smartphone sieht zwar elegant aus, verkauft sich aber schlecht. Statt einen Nachfolger zu bauen, setzt die Firma nun, wie Bloomberg schreibt, auf einen gänzlich neuen Ansatz. Das neue Gerät, Bloomberg nennt es ein Künstliche-Intelligenz-Handy, soll nur noch einen kleinen Bildschirm haben und in erster Linie mit der Stimme gesteuert werden und Informationen akustisch ausgeben.
Essential
Noch nicht lange ists her, da hat Microsoft sich mit Händen und Füssen gegen Linux gewehrt. Inzwischen hat der Wind beim ehemaligen Windows-Konzern gedreht, und die Manager schlagen andere Töne an. So verkündete Microsoft in der Nacht auf heute, Mitglied des Open Invention Network geworden zu sein. Der Branchenverband dient dem Schutz von Linux und anderen Open-Source-Projekten vor Patentstreitigkeiten. Microsoft stellt den Mitgliedern des Verbands kostenlos 60'000 Patente zur Verfügung, wie das Unternehmen mitteilt.
Noch nicht lange ists her, da hat Microsoft sich mit Händen und Füssen gegen Linux gewehrt. Inzwischen hat der Wind beim ehemaligen Windows-Konzern gedreht, und die Manager schlagen andere Töne an. So verkündete Microsoft in der Nacht auf heute, Mitglied des Open Invention Network geworden zu sein. Der Branchenverband dient dem Schutz von Linux und anderen Open-Source-Projekten vor Patentstreitigkeiten. Microsoft stellt den Mitgliedern des Verbands kostenlos 60'000 Patente zur Verfügung, wie das Unternehmen mitteilt.
Reuters
1 / 3

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch