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Berufsbildungszentrum ThunEin Haus ohne Stromanschluss auf dem Reissbrett

Als Projektarbeit haben die zwei Lernenden Patrick Landolt (l.) und Timo Roth ein Haus aufs Reissbrett gebracht, das ohne Energielieferant auskommt.

In fünf Monaten erarbeitet

«Ich bin über die Ergebnisse sehr positiv überrascht.»

Lothar Straubhaar, Klassenlehrer

Als Selbstversorger konzipiert

Wasserstoff in Strom umwandeln

2 Kommentare
    Stefan Z

    Gutes Projekt! Völlige Autarkie, also Unabhängigkeit ist vielleicht hierzulande nicht so sinnvoll, ausser vielleicht bei Berghäusern ohne Strom. Die letzten 10% zur völligen Autarkie sind einfach zu teuer. Aber als Studienarbeit eine gute Übung. Und wenn Plusenergie erreicht wird, also pro Jahr mehr Energieproduktion als Verbrauch, dann darf aus meiner Sicht auch an den kältesten zehn Tagen bei Minustemperaturen Energie zugeführt werden.

    Ich finde es sehr gut, wenn die angehenden Berufsleute einen Sinn für Energieeffizienz entwickeln können. Hoffentlich lernt der Rest der Klasse das auch!