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Pflege in der Corona-KriseEin Heim versucht den möglichst normalen Alltag

Nicht überall treibt das gefährliche Coronavirus die Senioren in die Isolation: Im Ruferheim in Nidau gibts Werken, Andacht und Backen wie gewohnt.

In der Halle, dem Herzstück des Ruferheims in Nidau, geht das Leben trotz Corona mehr oder weniger seinen gewohnten Gang.
In der Halle, dem Herzstück des Ruferheims in Nidau, geht das Leben trotz Corona mehr oder weniger seinen gewohnten Gang.
Foto: Raphael Moser

Die Szenen, die im Fernsehen immer mal wieder zu sehen sind, machen betroffen. Sie zeigen Seniorinnen und Senioren, die vereinsamt in ihrem Zimmer sitzen und die Tränen kaum zurückhalten können. Im Kampf gegen das aggressive Coronavirus, das der älteren Generation so gefährlich werden kann, haben viele Heime die Reissleine gezogen. Die internen Aktivitäten sind eingestellt und Besuche von aussen, auch von Familienangehörigen, gänzlich verboten.

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