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«Dafür bin ich doch Fussballer geworden»

Fabian Schär soll im Achtelfinal vom Samstag gegen Polen Tore verhindern und schiessen. Im Interview spricht er über sein Verhältnis zu Trainer ­Vladimir Petkovic und die ­Vorbereitung auf Polens ­Robert Lewandowski.

Fabian Schär?sorgte mit seinem Tor gegen Albanien für einen guten EM-Start aus Schweizer Optik.
Fabian Schär?sorgte mit seinem Tor gegen Albanien für einen guten EM-Start aus Schweizer Optik.
Keystone

Kennen Sie das Wort Nervosität überhaupt?Fabian Schär:Natürlich. Wieso?

Wenn man Ihnen bei der Europameisterschaft zusieht, hat man nicht das Gefühl, dass Sie überhaupt je nervös wären. Ich bin nicht der Typ, der am Morgen vor einem Spiel oder auf dem Weg ins Stadion aufgeregt ist. In den Tagen zuvor mache ich mir aber durchaus Gedanken, das bekommt halt kaum einer mit. Was ist, wenn das passiert? Was, wenn jenes passiert? Ich stelle mir ständig solche Fragen. In der Woche vor dem Albanien-Spiel war ich zum Beispiel extrem unruhig.

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