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Jungfraubahn mit roten ZahlenOptimismus trotz erstmaligem Verlust

Erstmals in ihrer Geschichte weist die Jungfraubahn einen Verlust aus. Und die Folgen von Covid dürften auch das aktuelle Jahr stark beeinflussen. Trotzdem zeigt sich CEO Urs Kessler optimistisch.

Eine Komposition der Jungfraubahn fährt vom Jungfraujoch her kommend in der Station Eigergletscher ein.
Eine Komposition der Jungfraubahn fährt vom Jungfraujoch her kommend in der Station Eigergletscher ein.
Foto: Bruno Petroni

Drei Jahre in Folge stellte die Jungfraubahn-Gruppe stets neue Gewinnrekorde auf. Zuletzt 2019 mit 53,3 Millionen Franken. Und noch im Januar war man auf Kurs zu einem neuen Bestwert. «Wir hatten einen hervorragenden Start ins Geschäftsjahr 2020 mit dem besten Januar in der Geschichte der Jungfraubahnen», erklärt CEO Urs Kessler. Doch es kam anders. Die Covid-Pandemie traf die Jungfraubahn wie viele andere Unternehmen hart. So resultierten am Ende das erste Mal in der Geschichte der Bahn-Gruppe rote Zahlen. Der Verlust betrug 9,7 Millionen Franken.

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