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Food Banks in den USAEssen für die Ärmsten

Hunderttausende Amerikaner sind in der Corona-Krise auf Lebensmittelspenden angewiesen. Die Helfer kommen oft kaum hinterher.

In der St. Mary's Food Bank in Pheonix werden Lebensmittelkartons am Laufband aufgefüllt. U.S. Senatorin Martha McSally packt mit an.
In der St. Mary's Food Bank in Pheonix werden Lebensmittelkartons am Laufband aufgefüllt. U.S. Senatorin Martha McSally packt mit an.
Foto: Keystone

Das Elend ist gut organisiert. Es gibt kein Gedränge oder Geschubse, keine Kämpfe um ein paar Konserven oder eine Packung Nudeln. Stattdessen warten die Menschen geduldig darauf, ein Almosen zu erhalten. Sie stellen sich zu Hunderten vor Lagerhallen an, vor Schulen und Kirchen. Oder sie sitzen auf Parkplätzen oder am Strassenrand in ihren Autos, Stossstange an Stossstange, stundenlang. Sie warten, bis sie an der Reihe sind und die Helferinnen und Helfer, die Masken und Gummihandschuhe tragen, ihnen einen Karton oder eine Tüte mit Lebensmitteln reichen.

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