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«Ich hatte ein gutes Gefühl vor dem Penalty»

Spanien steht erneut in einem grossen Final. Nicht nach einer grossen Leistung, aber dank den besseren Nerven im Penaltyschiessen. Die Reaktionen von Siegern und Verlierern.

Der Moment nach der Erlösung: Cesc Fabregas jubelt nach seinem verwandelten Penalty. Im Elfer-Krimi behält Spanien gegen Portugal mit 4:2 die Oberhand.
Der Moment nach der Erlösung: Cesc Fabregas jubelt nach seinem verwandelten Penalty. Im Elfer-Krimi behält Spanien gegen Portugal mit 4:2 die Oberhand.
Keystone
Engagierter Beginn der Portugiesen: Spaniens Goalie Iker Casillas muss klären.
Engagierter Beginn der Portugiesen: Spaniens Goalie Iker Casillas muss klären.
Reuters
Portugal bleibt die Krönung versagt: Cristiano Ronaldo nach der Niederlage.
Portugal bleibt die Krönung versagt: Cristiano Ronaldo nach der Niederlage.
Reuters
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Cesc Fabregas, der überraschend erst in der 54. Minute für den wirkungslosen Alvaro Negredo zum Einsatz gekommen war, verwandelte den entscheidenden Versuch im Penaltykrimi zum 4:2 – mit Hilfe des Torpfostens. Seine Einwechslung zahlte sich also für das Team von Trainer Vicente del Bosque doch noch aus. Der Offensivmann des FC Barcelona, der schon des öfterns gute Nerven beim Penaltyschiessen bewiesen hatte, vergass nicht, dass die Finalqualifikation an der Euro 2012 alles andere denn einfach gewesen war. «Es war schwierig gegen die Portugiesen, ein hartes Stück Arbeit. Ich habe nicht gut gespielt, dafür aber die Mannschaft. Dennoch hatte ich vor dem Penalty das Gefühl, das ich ihn verwerten würde.» Mit diesem guten und positiven Gefühl traf der Spanier schliesslich glücklich zum 4:2, nachdem der Portugiese Bruno Alves davor nur die Latte getroffen hatte.

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