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«Wenn uns jemand töten will, dann bin ich bereit dazu»

Die berühmte Femen-Führerin Inna Schewtschenko im Interview über billigen Sex während der Euro, frisches Blut aus Brasilien, Todesangst und ihren ersten Nacktauftritt.

«Wir waren in den Händen von Mördern. Sie haben uns während 24 Stunden gesagt, dass sie uns töten werden.» Femen-Aktivistin Inna Schewtschenko in der Kommandozentrale in Kiew.

Inna Schewtschenko, Sie haben für die Euro gleich zwei neue Frauen für Femen aktiviert. Was steckt dahinter?

Die eine ist Sara, sie ist aus Brasilien angereist, um mehr über Femen zu erfahren. Sie will, dass wir ihr zeigen, wie der neue Feminismus aussieht, welcher hier in der Ukraine entstanden ist. Sie wird während zweier Wochen an unserer Seite sein und lernen, wie sie die Femen-Bewegung auch in Brasilien etablieren kann.

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