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Biodiversität, Armut, Unterernährung«Extremer Reichtum muss reduziert werden»

Sieht trotz allem auch Hoffnung: Sabin Bieri, Co-Direktorin des Centre for Environment and Development (CDE) der Universität Bern.

«Das ist die Wohlfühlgeschichte, die Bill Gates gerne erzählt oder die Weltbank.»

Die Erde als Ort der Hoffnung, eine Arche Noah legt ab und landet am Bundeshaus in Bern: Die Botschaft des Lichtspektakels «Rendez-vous Bundesplatz» ist sehr optimistisch angesichts des Zustands der Welt.

«Die Zahl der Menschen, die unter Hunger leiden, nimmt sogar wieder zu, aber noch stärker wächst die Zahl derjenigen, die stark übergewichtig sind.»

3 Kommentare
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    Jürg Brechbühl, Diplombiologe

    Mit folgender Aussage disqualifiziert sich die Autorin

    "Wann diese Umverteilung von unten nach oben begann, ist klar datierbar: mit den neoliberalen Regierungen von Margret Thatcher in England und Ronald Reagan in den USA in den Achtzigerjahren. "

    Solche Sprüche kann man eigentlich nur mit fehlendem Horizont, fehlender Welterfahrung begründen. Sie legen die Vermutung nahe, dass diese Frau einfach ihre Vorurteile aus der Studienzeit zum akademischen Hobby gemacht hat. Schade, dass wir für solche Pseudo-Wissenschaft auch noch Steuergelder hergeben.

    Extreme Armut und Superreiche gab es schon vor 200 Jahren und auch vor 2000 Jahren. Die USA haben zum Beispiel die Standard Oil vor 100 Jahren zerschlagen, genau, um solche Misstände zu brechen.

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