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Fabian Schär: «Der Druck war riesig»

Verteidiger Fabian Schär blickt auf eine gelungene WM-Premiere zurück – und ist vor allem erleichtert.

Fabian Schär überzeugte bei seinem WM-Debüt.
Fabian Schär überzeugte bei seinem WM-Debüt.
Keystone

Lange 180 Minuten musste er warten in Brasilien. Dann schlug seine Stunde. Vor dem Honduras-Match gab Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld (65) dann endlich das erlösende Zeichen: «Du spielst!» Im Dschungel von Manaus feierte Fabian Schär seine WM-Premiere – und konnte gleich den überzeugenden 3:0-Erfolg über Honduras bejubeln. Gestern Abend, um halb sieben Uhr Ortszeit in Porto Seguro, beschrieb der Innenverteidiger des FC Basel erstmals seine Gefühle. «Der Druck war riesig», sagt Schär, «obwohl wir ja im Prinzip nur die kleine Schweiz sind, war es fast ein Muss, in dieser Gruppe weiterzukommen». Die 2:5-Niederlage gegen Frankreich riss im Schweizer Lager tiefe Spuren der Verunsicherung. Plötzlich war die Leichtigkeit weg, plötzlich lastete eine grosse Erwartungshaltung auf den Schultern der Kicker, war ein mögliches WM-Out überall präsent – wie schon 2010 in Südafrika, als man letztlich kläglich an Honduras scheiterte.

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