Zum Hauptinhalt springen

Jugendseite «Pfeffer»Fomo: Ein Phänomen, das fast jeder kennt

Fear of missing out – Angst, etwas zu verpassen. Kurz: Fomo. Was steckt dahinter? Wie äussert sie sich? Was macht Corona mit Fomo?

Fomo – die Angst, etwas zu verpassen – lässt Menschen bisweilen gar vergessen, dass sie unter Menschen wären, mit denen sie etwas erleben könnten.
Fomo – die Angst, etwas zu verpassen – lässt Menschen bisweilen gar vergessen, dass sie unter Menschen wären, mit denen sie etwas erleben könnten.
Foto: Keystone, Christian Beutler

Bei Fomo handelt es sich um die gesellschaftliche Angst, bei einem Ereignis nicht dabei zu sein, eine spannende Erfahrung nicht zu machen und plötzlich nicht mehr auf dem Laufenden zu sein. Fomo wird nicht zuletzt deshalb als die erste bekannte Social-Media-Krankheit bezeichnet. Meist wird sie durch den Konsum von Inhalten auf Social-Media-Plattformen ausgelöst. Doch die Angst, etwas zu verpassen, ist keine neumodische Erscheinung. Im Gegenteil, sie ist so alt wie die Menschheit selbst. Einzig das Ausmass, welches Fomo mittlerweile angenommen hat, macht den Unterschied.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.