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Friedli wirft dem FC Thun Mobbing vor

Er trinke, rauche, simuliere, befinde sich in psychologischer Behandlung und habe gegenüber dem «Blick» Interna ausgeplaudert. Die Vorwürfe des FC Thun, die im Januar zur Entlassung von Roman Friedli führten, sind happig. Der geschasste Spieler spricht von Mobbing.

In Dokumenten die der «Blick» am Montag veröffentlichte, sind die Vorwürfe die zur Entlassung führten klar ersichtlich.

Roman Friedli wirft den Verantwortlichen des FC Thun Rufmord vor. Sie hätten ihm psychologische Probleme unterstellt, um ihn loszuwerden.

Der 29-Jährige hat seine Fussballschuhe für den Moment an den Nagel gehängt. In einer Klage fordert er von seinem Ex-Verein sechs Monatslöhne plus Anwaltskosten.

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