Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Nach Brand im Flüchtlingslager Von den meisten Corona-Infizierten aus Moria fehlt jede Spur

Auf der Suche nach einer neuen Unterkunft auf der Insel Lesbos: In einem improvisierten Nachtlager essen zwei Kinder Biskuits.

Griechenland will rasch helfen

«Wir wollen Freiheit»: Migranten aus dem abgebrannten Lager Moria demonstrieren gegen die Unterbringung in einem neuen Lager.

Hilfsorganisationen kritisieren Behörden

Bau eines neuen «temporären» Lagers auf Lesbos: Kinder sitzen auf Material vom UNHCR, dem Flüchtlingshilfswerk der UNO.

Deutscher Entwicklungsminister will ein Zeichen setzen

21 Kommentare
Sortieren nach:
    Max Weber

    Weltweit gibt es laut UNHCR 68,5 Millionen Flüchtlinge und Migranten folgend ist auch die Weltbevölkerung zuständig für Schutz und Sicherheit zu sorgen. Schutz und Sicherheit muss in den Herkunftsländer angeboten werden, nur so kann man der Schlepperindustrie einen Riegel vorschieben.

    Es nützt nichts 20000 Flüchtlinge aufzunehmen und die Lager füllen sich ständig innerhalb von Tagen wieder. Diese Endlosschleife MUSS unterbrochen werden.

    Für Kongolesen, müsste in Afrika Schutz und Sicherheit angeboten werden. Es gibt auch in Afrika sichere Gebiete. Afghanistan und Pakistan müssten Schutz und Sicherheit in Süd und Zentralasien bekommen. Auch dort gibt es sichere Gebiete.

    Politik muss mit Hilfsorganisationen welche sowieso weltweit ansässig sind, an einem Strick ziehen. Notfalls müssten dafür Ländereien aufgekauft werden.

    Politisch und ethisch absolut möglich.

    Die Flüchtlingspolitik muss umdenken, Menschen die helfen wollen, können sich zur Verfügung stellen und die Schutzzonen mit aufbauen. Waisenkinder, Behinderte und betagte Menschen (sehr Hilfsbedürftige) können von den Schutzzonen aus in Länder kommen, wo Ihnen geholfen werden kann.

    Nur so kann diese elendige Endlosschleife unterbrochen werden, jeden ist geholfen und die Unruhen wären unter Kontrolle zu bringen.