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Kleinstunternehmen in NotGrünliberale lancieren Rettungsplan für Selbstständige

Musikproduzenten, Physiotherapeutinnen und Taxifahrer, die bisher durchs Corona-Hilfsnetz fielen, sollen Überbrückungskredite erhalten.

Nichts zu tun in der Corona-Krise: Musikproduzent Simon Gasser aus Zürich könnte zwar arbeiten, aber er hat keine Aufträge. Bis jetzt bekommt er keine Entschädigung vom Bund.
Nichts zu tun in der Corona-Krise: Musikproduzent Simon Gasser aus Zürich könnte zwar arbeiten, aber er hat keine Aufträge. Bis jetzt bekommt er keine Entschädigung vom Bund.
Foto: Andrea Zahler

Hilfe kommt aber nicht wie angekündigt vom Bundesrat. Die Grünliberalen präsentieren als Erste eine Lösung, wie Selbstständigen, die indirekt von der Corona-Krise betroffen sind, geholfen werden soll. Es geht um Physiotherapeuten, Fotografen, Musikproduzenten oder Taxifahrer, die zwar ihren Beruf weiterhin ausüben dürfen, momentan aber keine Kunden oder Aufträge haben. Weil es für sie keine Möglichkeiten gibt, um an Staatshilfe heranzukommen, geraten viele in existenzielle Schwierigkeiten. Konkurse drohen. Es geht um gegen eine halbe Million Betroffene.

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