Zum Hauptinhalt springen

Verletzung regt Blüte anHummeln beissen Pflanzen zur Stimulation

Soll zum Blühen anregen: Hummeln fügen von ihnen bestäubten Pflanzen durch Knabbern und Kneifen kleine Verletzungen zu.

Nachahmungsversuch im Labor

Kneifen gegen den Klimawandel

11 Kommentare
    Maciej Pietrzak

    Man müsste die Publikationen von den Basler Forschern an der UNI lesen, besonders die Werke von Prof. T. Boller, einen weltbekannten Spezialisten in diesem Gebiet. Ich wollte Gestern das erklären mit ein bisschen Erfahrung aus früheren Zeiten. Worum geht es hier? Das ist Ethylen. Das Phänomen seit Jahrzehnten bekannt. Wenn die Pflanzen beschädigt werden, produzieren sie das Gas Ethylen, als Signal für andere Pflanzen. Das bekannte Bericht über die Giraffen, die krank in einem geschlossenen Naturpark in Afrika, geworden sind. Die Bananen werden jetzt auch mit Hilfe von Ethylen gereift. Worum geht es. Die Pflanzen die unberührt wachsen können, haben vor allem vegetatives Wachstum. Die Pflanzen die angegriffen werden, durch Insekten, Pilze oder einfach verwundert, produzieren Ethylen, ein Signal-Bote für andere Pflanzen, „wir sind angegriffen“. Das ist auch ein Signal dass die Pflanzen vom vegetativen auf generatives Wachstum sich umstellen. Samen zu produzieren, bevor wir gefressen werden, und auf dieser Art und Weise das Nachkommen zu sichern. Die Hummeln haben bestimmt dieses Verhalten seit Millionen von Jahren eingeboren.