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Langnau-Profi ging durch Hölle«Ich hatte Panik – jeden Tag!»

Nach seiner Gehirnerschütterung konnte der Tigers-Stürmer Loïc In-Albon nicht mehr geradeaus laufen. Er sagt: «Eishockey ist gefährlich.»

Die Gefahr als ständiger Begleiter: Tigers-Stürmer Loïc In-Albon  litt wochenlang unter den Folgen einer schlimmen Gehirnerschütterung.
Die Gefahr als ständiger Begleiter: Tigers-Stürmer Loïc In-Albon litt wochenlang unter den Folgen einer schlimmen Gehirnerschütterung.
Foto: Raphael Moser

Es ist Freitag, der 13. Als wäre alles angerichtet fürs Unglück. Streunende schwarze Katzen sind keine zu sehen in Langnau, aber Loïc In-Albon wird bald schwarz vor Augen. Es ist das erste Spiel der letzten Saison, das erste überhaupt im Tigers-Trikot für den Neuzugang. Und gleich im ersten Einsatz knallt es: Keine 15 Sekunden steht der Stürmer auf dem Eis, da haut ihn Servettes Noah Rod um. In-Albon liegt am Boden. Und kann nicht aufstehen. Beim Rauslaufen muss er gestützt werden, und doch knickt er immer wieder ein. Sein Blick ist leer, die Pupillen machen, was sie wollen. Erstdiagnose: gravierende Gehirnerschütterung.

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