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Talk mit KultstatusIhnen hingen Millennial-Frauen an den Lippen

Der grossartige Popkultur-Podcast «The High Low» geht zu Ende. Die beiden Gastgeberinnen zeigten, wie man das Format erfolgreich macht. Wir zeigen, was nun als Ersatz taugt.

Sie waren die Stimmen von «The High Low»: Dolly Alderton (r.) und Pandora Sykes.
Sie waren die Stimmen von «The High Low»: Dolly Alderton (r.) und Pandora Sykes.
Bild: @pandorasykes

Feminismus, Antirassismus, Mutterschaft, die Bedeutung des britischen Gesundheitsdienstes NHS, Pastarezepte von Schauspieler Robert Pattinson, Otter, die dank dem Internet zueinanderfanden, der «National Sandwich Day»: Das Themenspektrum von Dolly Alderton und Pandora Sykes in ihrem Podcast «The High Low» war breit. Sehr breit. Von «Emily in Paris» zu den US-Wahlen im gleichen Satz – kein Problem.

150 Folgen lang haben die beiden britischen Journalistinnen und Autorinnen wöchentlich über Geschehnisse in Politik, Gesellschaft und Popkultur gesprochen. 1,2 Millionen Downloads hatte «The High Low» monatlich, in nur vier Jahren waren das insgesamt über 27 Millionen. Auf dem Höhepunktdem «High» – haben sich die beiden Podcasterinnen nun verabschiedet. Den Entscheid, «The High Low» dieses Jahr enden zu lassen, haben sie schon vor über einem Jahr gefällt.

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