Zum Hauptinhalt springen

Rebbau in Spiez«Jetzt kommts auf die Kundschaft und das Wetter an»

Die erste Ernte Sauvignac ist abgefüllt. Kommt der neue «Spiezer» der resistenten Schweizer Traubensorte an? Von der Qualität im Glas haben sich schon viele überzeugt.

Ursula Irion präsentiert am Walerain den Sauvignac: «Die Traube hat grosses önologisches Potenzial und braucht nur minimen Pflanzenschutz.»
Ursula Irion präsentiert am Walerain den Sauvignac: «Die Traube hat grosses önologisches Potenzial und braucht nur minimen Pflanzenschutz.»
Foto: Guido Lauper

«Mit dieser neuen, aus Riesling, Sauvignon blanc und Resistenzpartnern gezüchteten Rebsorte setzen wir weiter auf die Strategie eines nachhaltigen, ökologischen Weinbaus», schreibt die Rebbau-Genossenschaft Spiez auf ihrer Website. Betriebsleiterin Ursula Irion erzählt, wie es zum Anbau des Sauvignac kam: «Im April 2017 erfroren die jungen Rebtriebe. Auf dem gesamten Betrieb war fast kein Ertrag mehr zu erwarten. Statt zu resignieren, nutzten wir die Gelegenheit zu einer Neupflanzung von 3000 Stöcken am Walerain und in zwei weiteren Parzellen mit der von Valentin Blattner in der Schweiz gezüchteten Sorte Sauvignac.»

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.