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Stadtberner Schulen«Kein Kind wird unbetreut bleiben»

Es brauche ein paar Tage Organisationszeit, bis der Schulbetrieb auf die Corona-Ausnahmesituation eingestellt ist: Die städtische Schuldirektorin Franziska Teuscher (Grünes Bündnis).

«Aber das ist nun ein Realitätstest, den noch niemand erlebt hat und der viel Flexibilität und Improvisationsbereitschaft erfordert.»

«Im Verlauf der nächsten Woche werden die Eltern informiert, wie es schulisch bis zu den Frühlingsferien konkret weitergeht.»

5 Kommentare
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    Die Lehrpersonen und die Schulleiterinnen und -Leiter, nicht nur die der Stadt Bern, nein in der ganzen Schweiz haben sie den Ausnahmezustand bereits weitgehend gedacht und in mehreren Bereiche, also für die Mehrheit der Schulkinder, in ihrem Umfeld verbreitet. Am Montag 16. März starten viele Schulen mit den verschiedensten Methoden ihre Arbeit. Das Wichtigste scheint mir, dass die Eltern mit ihren Kindern nicht jedes fehlende Teilchen in der ganzen, neuen, ungeprobten Klassenorganisation als Weltuntergang hinstellen und sich schon nur einer Suche zur Lösung verweigern. Positiv denken, Geduld haben ist jetzt angesagt. Wenn 90% der Betroffenen die nächste Zeit mit einer positiven Einstellung angehen, hilft das. Danke.