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Analyse zur DrogenpolitikKiffer bringen kein Geld mehr? Dann eben Landarbeiter erpressen

In Nordamerika wird immer mehr legal gekifft. Die mexikanischen Kartelle kompensieren die entgangenen Gewinne, indem sie schlimmere Verbrechen begehen als Drogenschmuggel.

Reichtum wie im Märchen

«Der Marihuana-Export wirft fast keinen Gewinn mehr ab.»

Ein Mitglied des mexikanischen Sinaloa-Kartells

Ganze Wälder kahl geschlagen

42 Kommentare
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    Marcel Stierli

    Es gibt ja nicht nur Marihuana. Inzwischen sind die Kartelle schon lange auf synthetische Drogen umgestiegen. Billiger und einfacher in der Herstellung, flexibel in der Lokalität und auch noch lukrativ. Was im Artikel nicht erwÄhnt wird: Die mexikanischen Kartelle haben Transport und Vertrieb auch in den USA und Kanada in ihren Händen. Sie wussten also was kommt und hatten genug Zeit sich neu zu organisieren. Sicherlich war der Schritt zur Legalisierung der Richtige, auch in Mexiko ist die Umsetzung im Gange. Nur lÄsst ein LAnd mit einer relativ hohen Armutsrate und ganz hoher Korruption immer Optionen für die dunklen Seiten. Da ändern auch Legalisierungen nichts. Die Kartelle haben sich schon vor 20 Jahren begonnen andere Geschäftsfelder geschaffen. Diversifikation ist auch bei Kartellen nichts Neues.