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Das biografische Duell

Hanif Kureishi gehört zu den Pionieren des literarischen Multikulturalismus in England. Nächste Woche stellt er in Zürich seinen neuen Roman «Das letzte Wort» vor.

Martin Ebel
Hanif Kureishi ist zur Lockerheit des Erstlings zurückgekehrt. Foto: Antonio Olmos (Dukas)
Hanif Kureishi ist zur Lockerheit des Erstlings zurückgekehrt. Foto: Antonio Olmos (Dukas)

Hanif Kureishi, Sohn eines Pakistaners und einer Engländerin, geboren 1954 und aufgewachsen in London, gehört zu den herausragenden Autoren dessen, was Sigrid Löffler «die neue Weltliteratur» nennt. Mit seinem Romandebüt «Der Buddha der Vorstadt» etablierte er seinen speziellen Ton zwischen Ernst und Unernst, und im Film «Mein wunderbarer Waschsalon», zu dem er das Drehbuch schrieb, konnte sich England als Nation erkennen, die auf lockere Weise ihre Multikulturalität inszenierte.

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