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«Das ist verletzend und unwahr»

Klaus Merz wurde von der «Weltwoche» als Subventionsjäger bezeichnet. Der Vorwurf sei absurd und lächerlich, wehrt sich der Schriftsteller.

«Keine Ahnung, weshalb man derart auf meine Person zielt»: Autor Klaus Merz.
«Keine Ahnung, weshalb man derart auf meine Person zielt»: Autor Klaus Merz.

Herr Merz, laut «Weltwoche» sind Sie der «Archetyp des Subventionsjägers». Das ist ärgerlich, verletzend und schlicht unwahr. Ich habe seit zehn Jahren kein einziges Gesuch für persönliche Subventionen gestellt.

Auch vom «Kulturfilz» ist die Rede. So betonten Sie gegenüber Förderern offenbar gerne, dass Sie SP-Mitglied sind. Der Vorwurf, der mir unterstellten SP-Mitgliedschaft, ist schon deshalb besonders absurd und lächerlich, da unser Aargauer Regierungsrat, der für die Kultur zuständig ist, ja gar kein SPler, sondern ausgerechnet ein SVPler ist. Das zumindest hätte die «Weltwoche» richtig recherchieren können. Schäbig auch, dass die diffamierenden Informationen über mich von einem angeblich anonymen Informanten stammen. Bei mir nachgefragt hat man notabene nicht. Ich habe keine Ahnung, weshalb man derart auf meine Person zielt. Vielleicht, weil ich ab und zu kritisch über Herrn Blocher geschrieben habe?

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