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Deutscher Buchpreis: Schweizer Literatur so stark wie noch nie

Vier Schweizer Titel finden sich auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis. Sie konkurrieren mit einigen deutschen Schwergewichten.

Die vier nominierten Schweizer Romane sind «Soutines letzte Fahrt» von Ralph Dutli (Wallstein), Jonas Lüschers «Frühling der Barbaren» (C. H. Beck), die beide bereits im Frühjahr erschienen sind, sowie die beiden Ende August erscheinenen Titel «Carambole» von Jens Steiner (Dörlemann) und «Reise an den Rand des Universums» von Urs Widmer (Diogenes).

Vier Titel – das ist eine erstaunliche, noch nie erreichte Quote für die Schweizer Literatur, die in den letzten Jahren nicht eben häufig für die Longlist nominiert wurde (Rolf Lappert gelangte 2008 auf die sechsköpfige Short List, Melinda Nadj Abonji gewann den Preis 2010 als bisher einzige Schweizerin).

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