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«Ich hab genug in Deutschland zu tun!»

Uwe Ochsenknecht, der wilde alte Mann des deutschen Kinos, hat seine Autobiografie verfasst. Im Interview spricht er über seine bombige Laune, Christoph Waltz und den Oscar, den er nicht bekommen hat.

Bewarb seine Autobiografie: Schauspieler Uwe Ochsenknecht im Zürcher Hotel Park Hyatt.

Der 1956 im hessischen Biblis geborene Ochsenknecht, der diese Woche in Zürich seine Autobiografie «Was bisher geschah» bewarb, spielte wichtige Rollen in verschiedenen Klassikern des deutschen Nachkriegskinos. Im Weltkriegsdrama «Das Boot» (1981) etwa mimte Ochsenknecht den Bootsmann Lamprecht.

In «Schtonk!», einer Parodie auf den Hitler-Tagebuch-Skandal von 1983, stellte Ochsenknecht den Fälscher Prof. Dr. Fritz Knobel dar. Der Film wurde als bester nicht-englischsprachiger Film für den Oscar nominiert. Für seine Rolle als Hans Pollak in der Komödie «Fussball ist unser Leben» erhielt Ochsenknecht im Jahr 2000 den deutschen Filmpreis.

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