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«Kaum konnte ich sitzen, habe ich gezeichnet»

Am Comicfestival Fumetto überraschte die 15-jährige Govinda Schmidt mit einer blutigen Geschichte über eine chinesische iPhone-Fabrik. Redaktion Tamedia sprach mit ihr über ihre Inspiration und Zukunftspläne.

«Gross planen muss man beim Comic nicht»: Govinda Schmidt über ihre Arbeitsweise.

Das Comiczeichnen raubt Govinda Schmidt manchmal den Schlaf. «Am Wochenende kann es schon passieren, dass eine Nacht vorbeigeht.» Seit sie sich erinnern kann, gehört das Zeichnen zu ihrem Leben. «Kaum konnte ich sitzen, drückte mir meine Mutter einen Stift in die Hand.» Das Comic-Handwerk hat sie sich selber beigebracht. «Ich informierte mich im Internet und in der Bibliothek.»

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