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Nach dem Bestseller das Windelnwechseln

Pedro Lenz ist auf vielen Bühnen unterwegs – zuletzt als Schauspieler, Redaktor und als Wortführer in der Medienkrise. Nun steht eine Auszeit an – sie wird zur Babypause.

«Das Schöne ist, dass hier alles hässlich ist»: Pedro Lenz (52) auf der Dachterrasse seiner Wohnung über dem Restaurant Flügelrad in Olten.

«Das Schöne ist, dass hier alles hässlich ist»: Pedro Lenz (52) auf der Dachterrasse seiner Wohnung über dem Restaurant Flügelrad in Olten.

(Bild: Severin Bigler)

Herr Lenz, verleidet Ihnen das Schreiben manchmal?

Pedro Lenz: Das Schreiben ist fast existenziell. Ich glaube, es verleidet mir eher, dass mit einem neuen Buch die Bekanntheit noch mal zunimmt und ich noch mal weniger zum Schreiben komme. Um einen Roman als Ganzes zu konstruieren, brauche ich längere Zeit am Stück. Wenn ich wegen Lesungen unterwegs bin, geht das fast nicht.

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