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Was der Literaturstadt Bern fehlt

Eine neue Veranstaltungsreihe bietet Gespräche mit Persönlichkeiten von internationalem Format in der Bel Etage des Hotels Schweizerhof in Bern: Braucht das Buch diese neue Plattform?

Sehen Literatur und Unterhaltung nicht als Gegensatz: Die Initiantinnen Alexandra von Arx (links) und Lucie Machac, BZ-Redaktorin.
Sehen Literatur und Unterhaltung nicht als Gegensatz: Die Initiantinnen Alexandra von Arx (links) und Lucie Machac, BZ-Redaktorin.
Stefan Anderegg

Es gab sie einmal, eine Zeit, in der Literaturveranstaltungen in der Stadt Bern einen Kultstatus hatten. Das war Ende der 1990er-Jahre. Die Trafo-Lesungen in der Dampfzentrale, organisiert von dem heute 63-jährigen umtriebigen Berner Literaturvermittler Hans Ruprecht. Namen von internationalem Rang kamen nach Bern, zugleich bot die Reihe aufstrebenden Schweizer Autoren eine Bühne – und sie zog ein neues, jüngeres Publikum an.

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