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Konkurrenz für Myspace & co: restorm.com will die Welt erobern

Das Online-Portal restorm.com soll sich als Musikplattform national, aber auch auf dem internationalen Markt etablieren: Dieses Ziel wollen die Betreiber in den nächsten Jahren erreichen. Wie sie die Herausforderung angehen, erzählt Geschäftsführer Philippe Perreaux.

So sieht die Plattform www.restorm.com aus.
So sieht die Plattform www.restorm.com aus.
Screenshot

Restorm.com hat im August einen Relaunch durchgeführt. Wie ist die erste Bilanz? Wir verzeichnen mehr Klicks als vorher und die Interaktivität der User ist klar gestiegen. Zurzeit sind es 200'000 Seitenaufrufe pro Monat. Auch die Reaktionen von Benutzern waren fast durchwegs positiv.

Es gibt bereits ähnliche Plattformen wie beispielsweise mx3 und Myspace. Weshalb nun auch restorm.com? restorm.com ist von der Grundarchitektur so ausgelegt, dass sich Musiker, Veranstalter, Labels und Fans, aber auch die Medien untereinander vernetzen und austauschen können. Zudem haben wir Mechanismen eingebaut, dass gute Musik immer wieder an die Oberfläche gespült wird. Es findet also eine Art Demokratisierung der Musikbranche statt.

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