Zum Hauptinhalt springen

Anna Rossinelli stellt Berner Coachs in den Schatten

Witzige Wortgefechte zwischen den Coachs und eine hohe Talentdichte: Auf das, wofür das deutsche Pendant bekannt ist, wartete man in der ersten Folge von The Voice of Switzerland vergebens.

Sibylle Hartmann
Nette und etwas harmlose Jury. Foto: zvg
Nette und etwas harmlose Jury. Foto: zvg

Trauffer kann sich kaum auf seinem Drehstuhl halten, der Buzzer erklingt viermal, und Anna Rossinelli stürmt für ein Duett mit dem Talent auf die Bühne. Die neuen Coachs der dritten Ausgabe von The Voice of Switzerland schiessen gleich zum Auftakt aus allen Rohren beim Buhlen um die erste Kandidatin. Dieses bleibt erstaunlich gelassen, ja unaufgeregt. Unaufgeregt bleibt auch die ganze erste Folge, die am Montagabend ausgestrahlt wurde. Wenig Aufsehen erregte indes ebenso die Bekanntgabe, dass das weltweit beliebte Castingformat nach fünf Jahren wieder auf die Schweizer Bildschirme zurückkehrt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen