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Ein Mann, so populär wie das Matterhorn

Heute Abend zeigt das Schweizer Fernsehen den Dokfilm «Rhythmus, Rausch und Rampenlicht» über Polo Hofer. Viel Neues erfährt man nicht, trotzdem ist der Film sehenswert.

«Ein realistisches Gefühl»: Polo Hofer klettert im Atelier seiner Frau Alice Hofer in einen Sarg.
«Ein realistisches Gefühl»: Polo Hofer klettert im Atelier seiner Frau Alice Hofer in einen Sarg.
zvg/SRF

«Polo ist ein Wahrzeichen der Schweiz. Auf Augenhöhe mit dem Matterhorn», sagt Bandkollege Mario Capitanio über Polo Hofer. Schlendert Polo Hofer mit seiner Frau Alice über ein Fest, duzt man ihn ganz selbstverständlich, jeder fasst ihn an, nennt ihn «e geile Siech».

Wo er auch auftaucht, steht er im Mittelpunkt. Der 69-Jährige scheints gelassen zu nehmen, lässt sich filmen, fotografieren und sagt irgendwann mit einem Lächeln: «So. Itz isch aber guet.» Solche Szenen sind zu sehen im rund einstündigen Film «Rhythmus, Rausch und Rampenlicht» von Hanspeter Bäni, der heute Abend ausgestrahlt wird.

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