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«Es ist schwierig, diesen Antihelden zu spielen»

Marcus Signer gewann 2012 den Berner Filmpreis für «Mary & Johnny». Nun spielt er den Titelhelden in Pedro Lenz’ Romanverfilmung «Der Goalie bin ig». Im Interview erzählt er, wie er mit dem Erwartungsdruck umgeht.

«Diese Figur ist wie ein Schwamm, der alles aufsaugt»:  Der Berner Schauspieler Marcus Signer verkörpert mit dem «Goalie» seine erste Filmhauptrolle.
«Diese Figur ist wie ein Schwamm, der alles aufsaugt»: Der Berner Schauspieler Marcus Signer verkörpert mit dem «Goalie» seine erste Filmhauptrolle.
Thomas Peter
Hochbetrieb am Set:  Filmcrew und Zaungäste bei den Dreharbeiten von «Der Goalie bin ig» in Langenthal.
Hochbetrieb am Set: Filmcrew und Zaungäste bei den Dreharbeiten von «Der Goalie bin ig» in Langenthal.
Thomas Peter
Pedro Lenz ist auf dem Set dabei und filmt die Filmaufnahmen mit seinem Handy.
Pedro Lenz ist auf dem Set dabei und filmt die Filmaufnahmen mit seinem Handy.
Thomas Peter
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Herr Signer, darf man Sie als filmischen Spätzünder bezeichnen? Marcus Signer: Nicht unbedingt. Ich hatte Anfang der Neunzigerjahre schon Filme gedreht. Aber vielleicht ist das inzwischen etwas verstaubt. In der Schweiz ist es ja auch so, dass man als Schauspieler nur gelegentlich Filme drehen kann – es sei denn, man startet völlig durch.

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