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Schweizer Sitcom sorgt für abonnierte Lacher

Die Schweiz hat wieder eine Sitcom: «Fässler-Kunz», produziert und ausgestrahlt von UPC Cablecom. Die Serie hat Potenzial – und eine grosse Schwäche.

Esther Gemsch und Patrick Frey als Ehepaar Thomas und Céline in «Fässler-Kunz».
Esther Gemsch und Patrick Frey als Ehepaar Thomas und Céline in «Fässler-Kunz».
zvg

Eine neue Comedyserie schickt sich an, die Schweizer Fernsehlandschaft aufzumischen: «Fässler-Kunz» stammt aus der Feder von Schauspieler und Autor Patrick Frey sowie von Katja Früh, ehemalige Headwriterin der Erfolgsserie «Lüthi&Blanc».

Das Besondere daran: Zwischen den Episoden gibt es keine Zwangspausen wie bei üblichen Serien. Alle zwölf Folgen von «Fässler-Kunz» von je etwa 14 Minuten Länge wurden gleichzeitig veröffentlicht. Wer zu Hause einen Anschluss von UPC Cablecom installiert und das Zusatzabo My Prime gelöst hat, kann ab sofort alle Folgen am Stück schauen. «Wir haben uns den Zuschauergewohnheiten angepasst», sagt Produzent Andreas Auerbach. Er spricht das sogenannte Binge-Watching an, den Konsum von mehreren Folgen hintereinander, der sich bei Serienschauern etabliert hat.

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