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SRF auf den Spuren der Schweizer Geschichte

Unter dem Titel «Die Schweizer» widmet das Schweizer Radio und Fernsehen der nationalen Geschichte vom 3. bis 30. November einen Themenmonat. Das Herzstück bilden vier Dokufiktionen.

Radikale Politiker und Unternehmer mit Pioniergeist haben im 19. Jahrhundert die Schweiz in die Moderne geführt – allen voran Alfred Escher, der Banken und Versicherungen gegründet und die Bahn durch den Gotthard gebaut hat.
Radikale Politiker und Unternehmer mit Pioniergeist haben im 19. Jahrhundert die Schweiz in die Moderne geführt – allen voran Alfred Escher, der Banken und Versicherungen gegründet und die Bahn durch den Gotthard gebaut hat.
SRF
Der machtgierige Bürgermeister Hans Waldmann und der fromme Einsiedler Niklaus von Flüe verkörpern zwei gegensätzliche Haltungen in einem Konflikt, der die junge Eidgenossenschaft im 15. Jahrhundert fast zu zerreissen drohte.
Der machtgierige Bürgermeister Hans Waldmann und der fromme Einsiedler Niklaus von Flüe verkörpern zwei gegensätzliche Haltungen in einem Konflikt, der die junge Eidgenossenschaft im 15. Jahrhundert fast zu zerreissen drohte.
SRF
Im Sonderbundskrieg kämpfen zum letzten Mal bewaffnete Schweizer gegeneinander. Der letzte eidgenössische Bürgerkrieg wird von einem General gewonnen, dessen oberstes Ziel die Vermeidung von Opfern ist: Guillaume-Henri Dufour.
Im Sonderbundskrieg kämpfen zum letzten Mal bewaffnete Schweizer gegeneinander. Der letzte eidgenössische Bürgerkrieg wird von einem General gewonnen, dessen oberstes Ziel die Vermeidung von Opfern ist: Guillaume-Henri Dufour.
SRF
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Die vier Filme sollen die Entwicklung der Schweiz von den ersten Bündnissen bis zum Beginn der bundespolitischen Moderne anhand sechs Porträts «herausragender Persönlichkeiten» aufzeigen: Taten- und Lebensbilder des legendären Schwyzer Landammanns Werner Stauffacher, des heiligen Niklaus von Flüe und des Zürcher Bürgermeisters Hans Waldmann, des Sonderbundkrieg-Generals Guillaume-Henri Dufour, des Eisenbahnpioniers Alfred Escher und des Tessiner Statistikers und Bundesrats Stefano Franscini. Alles gestandene Männer und sehr virile Mythen und Wirklichkeiten.

Es sei, wurde an der Medienkonferenz zum Projekt angedeutet, keine Frau von ausreichend eidgenössischer Bedeutung zu finden gewesen; und das mag für die behandelten Epochen (14. bis 19. Jahrhundert) und bei dem gewählten historischen Ansatz sogar stimmen. Damit aber im männerdominierten Geschichtsbild die Frauen nicht untergehen, ergänzt SRF das Programm durch die Reihe «Cherchez la femme», worin Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts gewürdigt werden. Den Auftakt wird eine Eigenproduktion über die multitalentierte Sophie Taeuber-Arp machen, die Frau auf der 50-Franken-Note.

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