Zum Hauptinhalt springen

TV-Kritik: Schweizer ärgert Guatemalas Mächtige

«Reporter» tauchte gestern Abend in den Sumpf des Verbrechens ab, nach Guatemala, eines der gewalttätigsten Länder der Welt. Mitten drin lebt ein Schweizer, der den Zorn des Untergrundes auf sich zieht.

Ueli Gurtner ist Direktor einer Kaffeegenossenschaft in Guatemala, die 20'000 Kleinbauern zählt. Sie gehört zu den wichtigsten Exporteuren des Landes, das...
Ueli Gurtner ist Direktor einer Kaffeegenossenschaft in Guatemala, die 20'000 Kleinbauern zählt. Sie gehört zu den wichtigsten Exporteuren des Landes, das...
Screenshot SF
...zu den gefährlichsten der Welt gehört. Kaum ein Tag vergeht ohne Mord oder Überfall.
...zu den gefährlichsten der Welt gehört. Kaum ein Tag vergeht ohne Mord oder Überfall.
Screenshot SF
Auch der jetzige Staatspräsident Guatemalas, Alvaro Colom, kam zu Wort. Er ist Gurtner gut gesinnt.
Auch der jetzige Staatspräsident Guatemalas, Alvaro Colom, kam zu Wort. Er ist Gurtner gut gesinnt.
Screenshot SF
1 / 10

Jeder zweitausendste Einwohner Guatemalas fällt einem Verbrechen zum Opfer, fast täglich gibt es Überfälle oder Morde. Nur wenige Fälle werden aufgelöst. Ein paar Familien teilen sich die Macht über das Land. Bis 1996 herrschte ein 36 Jahre dauernder Bürgerkrieg. Dann war es ein paar Jahre ruhig, bis der Anwalt Rodrigo Rosenberg im Mai 2009 auf offener Strasse ermordet wurde.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.