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TV-Kritik: «Teikän bäi a Streinscha»

Lena Meyer-Landrut ist für den Eurovision Song Contest gesetzt. Deutschland darf nun den Song wählen. Dazu musste Lena gestern sechs Outfits und sechs Songs präsentieren - und dabei sich selbst bleiben.

Sechs Mal Lena gab es in Runde eins von «Ein Song für Deutschland» zu hören. Das bedeutete,...
Sechs Mal Lena gab es in Runde eins von «Ein Song für Deutschland» zu hören. Das bedeutete,...
Screenshot Pro7
...sechs Mal Outfit wechseln. Hier im typischen kleinen Schwarzen,...
...sechs Mal Outfit wechseln. Hier im typischen kleinen Schwarzen,...
Screenshot Pro7
Da strahlte Stefan Raab noch. Auch er hatte einen Song für die erste Runde beigesteuert. Am Ende hiess es für ihn jedoch: leider nein. Dafür schaffte es Lena mit ihrer Eigenkomposition ins Finale.
Da strahlte Stefan Raab noch. Auch er hatte einen Song für die erste Runde beigesteuert. Am Ende hiess es für ihn jedoch: leider nein. Dafür schaffte es Lena mit ihrer Eigenkomposition ins Finale.
Screenshot Pro7
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Nein, richtig Englisch kann sie immer noch nicht. Und die Hand lässt sie beim Singen auch immer noch gerne schlaff vom angezogenen Unterarm baumeln. Und mit den Knien macht sie fast genauso viele X-Beine wie vor einem Jahr. Ihre Fingernägel sind immer noch rot und das Selbstbewusstsein hat im vergangenen Jahr auch nicht gelitten. Stefan Raab dagegen schwärmte von seinem Schützling: «Sie hat sich tierisch weiterentwickelt, die Lena.»

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