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TV-Kritik: Zwei Tote sind einer zu viel

Der gestrige Kölner «Tatort» hätte alle Voraussetzungen für einen spannenden Krimi gehabt. Dann kamen jedoch unrealistische Dialoge, Ungereimtheiten und ein schwer nachvollziehbares Motiv dazwischen.

Max Ballauf und Freddy Schenk sind verwirrt: Ein Toter, eine Entführung, aber keine Vermisstenanzeige.
Max Ballauf und Freddy Schenk sind verwirrt: Ein Toter, eine Entführung, aber keine Vermisstenanzeige.
DasErste.de
Die Spur führt zu der Familie Wächter. Deren Sohn Daniel ist in den Händen von Entführern, seine Mutter Pia Wächter ist mit den Nerven am Ende. Ganz anders ihr...
Die Spur führt zu der Familie Wächter. Deren Sohn Daniel ist in den Händen von Entführern, seine Mutter Pia Wächter ist mit den Nerven am Ende. Ganz anders ihr...
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Freddy Schenk ist voll im Einsatz: Durch die Dumpingpreise in ihrer Fahrschule machen sich die Thomas eher Feinde als Freunde.
Freddy Schenk ist voll im Einsatz: Durch die Dumpingpreise in ihrer Fahrschule machen sich die Thomas eher Feinde als Freunde.
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1 / 10

Ein eingebuddelter Toter im Park, eine Entführung, aber keine Vermisstenanzeige: Die Kölner Kommissare Max Ballauf und Freddy Schenk bekamen es in «Keine Polizei» mit einem ungewöhnlichen Fall zu tun, der die Hoffnungen auf einen überdurchschnittlich spannenden «Tatort» schürte. Immerhin war da noch ein Mord, der verhindert werden konnte.

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