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Ein Thriller wie ein Knoten im Hirn

Ein Trip ins Unbewusste: Nach dem Welterfolg mit «The Dark Knight» taucht das Blockbuster-Superhirn Christopher Nolan mit seinem neuen Film «Inception» in die Welt der Träume ab.

Eine Kinowelt voller Träume: Leonardo DiCaprio in einer seiner wachen Phasen in «Inception».
Eine Kinowelt voller Träume: Leonardo DiCaprio in einer seiner wachen Phasen in «Inception».
PD

Wer einem Mann stundenlang beim Schlafen zuschauen will, kann sich entweder Andy Warhols frühen Film «Sleep» ansehen oder aber den neuen Blockbuster von Christopher Nolan. Star bei Warhol ist der Dichter John Giorno, der sechs Stunden lang vor laufender Kamera schläft. Seine Träume behält er für sich. Bei Nolan ist es Leonardo DiCaprio, der fast den ganzen Film durchschläft, aber naturgemäss ist dabei einiges mehr los als in Warhols filmischer Geduldsprobe mit dem schlummernden Dichter. «Inception» spielt praktisch durchgehend in einem Traum, und das ist noch stark untertrieben, denn der Film träumt nach dem Matrjoschka-Prinzip.

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